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märkisches museum

heute waren wir im märkischen museum. ich wußte gar nicht, dass es dort ist und so aussieht. dachte immer es ist miniklein im nikolaiviertel. aber es ist riesengroß und ist eine mischung zwischen ritterburg und Kirche. es wurde vor 100 jahren erbaut und war von anfang als museum gedacht. was mir besonders aufgefallen ist ist die superfreundliche art von ALLEN aufsehern. und davon gibt es im museum sehr viele. so freundliche aufseher hab ich noch NIE erlebt. wenn wir im hamburger bahnhof einen keks knuspern und der dazu noch runterfällt dann können wir froh sein wenn wir nicht von den todesstrahlen die aus den augen der aufseher kommen nicht getötet werden. ein doofer spruch kommt definitiv dazu wie: deswegen darf man im museum nicht essen. - aber madam, wenn mein kind nichts im mund hat wird es weinen. hätte ich am liebsten gesagt. aber wir sind geduckt von dannen geschlichen. mittlerweile geht es. aber auch die aufseher in der schirn sind zwar freundlich aber ich wurde mehrmal aufgefordert von links nach rechts zu laufen und 1 mal war ich zudem noch voll nah an einer fotografie, weil ich ja von der anderen seite weggescheucht worden bin. wie auch immer. k. hat es im museum sehr gefallen. es gab auch eine große kinderabteil im unteren geschoss mit vielen tieren die es früher um berlin herum gab. man kann in einen behälter fassen und dort dann wolffell, bärfell oder biberfell anfassen. oder mit taschenlampen in kleine schubladen reinleuchten und darin dann Früchte sehen die die tiere gerne gegessen haben. ich hab auf jeden fall sehr viel mal wieder gelernt. k. hat es nur bedingt interessiert. besonders die miniaturausgaben von berlin fand ich sehr interessant, aber da sind wir nur vorbeigerannt. es gab auch noch etwas zum reingreifen und zwar die wichtigsten dinge die ein kind benötigt: schuhe, etwas zu essen, usw. wenn ich so etwas erwähne, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir etwas zu essen haben gibts einen durchzug. er ist halt auch erst 4. als wir dann weiter hoch zu den Musikinstrumenten gegangen sind kamen wir an jesuskreuzen vorbei. mir fällt auch auf, dass immer wenn es um rittterburgen oder kirchen geht der glauben ja zwangsläufig mitspielt. das ist aber sehr schwierig ihm zu erklären, dass der der in der kirche gewohnt hat ja schon mal ein chef war und die ritter oft für ihn gekämpft haben. die wollten, dass alle glauben, dass es einen zuckerwattenhimmel gibt und wer das nicht geglaubt hat wurde leider mit dem ritterkostüm bekämpft. wieder mal so albern. schade, dass die heutzutage auch noch so unterwegs sind. irgendwie ziemlich kindisch. "mein glauben ist besser als deiner" - "nein, meiner". peng boom ende. auf jeden fall hat es ihm gefallen und auch wenn ich einen nach dem anderen asthmaanfall hatte werde ich mal wieder mit ihm hin. der eintritt ist mit 5 euro auch nicht zu teuer. morgen wollen wir ins Fez-museum. aber erst mal ins kuki-kino. hurra. da haben wir uns schon mit freunden verabredet. kita-kino. wird sicher lustig und schön. freu

17.11.12 19:31

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